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Der Name Wuppermann steht für Erfahrung und Kompetenz in Sachen Stahl, für innovative Produktentwicklung, rationelle Fertigung und erstklassige Verarbeitung. Seit der Gründung im Jahre 1872 verfolgt das inhabergeführte Familienunternehmen eine Strategie langfristigen Wachstums und beständiger Wertschöpfung im Interesse der Kunden, der Mitarbeiter und der Anteilseigner.
1872
Theodor Wuppermann gründet in Düsseldorf-Oberbilk die Firma Wuppermann als Fabrikation von Halbzeugen und Schmiedestücken.
1879
Der Firmengründer verkauft das Werk in Düsseldorf und verlegt den Firmensitz nach Leverkusen, wo er sich bis heute befindet.
1888
Beginn der Fabrikation von Bandeisen.
1907
Die Belegschaft in Leverkusen steigt auf 400 an.
1930
Die Produktion von kaltgewalzten Profilen beginnt.
1964
Übernahme der österreichischen Eisen- und Metallwerke Altmünster GmbH, kurz „EMA“, durch die Familie Wuppermann. Aus der EMA wird 1991 die Wuppermann Metalltechnik GmbH.
1971
Beteiligung an der Rohrtechnik Osthoff GmbH, Burgbernheim.
1983
Das Walzwerk in Leverkusen wird infolge der europäischen Stahlkrise an die Krupp Stahl AG verkauft.
1984
Die frühere Rohrtechnik Osthoff GmbH in Burgbernheim gehört als Wuppermann Rohrtechnik GmbH vollständig zum Firmenverbund.
1985
Aus den Unternehmen, die nicht zum Walzwerk gehörten, entsteht die heutige Wuppermann-Gruppe unter Führung der Holdinggesellschaft Wuppermann Industrie und Handel GmbH, die im Jahr 2000 umfirmiert wird in die heutige Wuppermann AG.
1986
Gründung der gemeinnützigen Gesellschaft „Wuppermann-Bildungswerk“ zusammen mit der Stadt Leverkusen, der Krupp Stahl AG und der Industrie- und Handelskammer, Köln.
1987
Gemeinsam mit der voestalpine Stahl GmbH (30%) als Hauptlieferant für Vormaterial gründet Wuppermann im österreichischen Judenburg die Wuppermann Austria GmbH als Hersteller von schmalem kantenverzinktem Spaltband.
1989
Wuppermann führt eine neue Technologie zum Verzinken von warmgewalztem Bandstahl ein und legt damit den Grundstein für einen wesentlichen Teil der heutigen Aktivitäten.
1995
Übernahme des Metallfertigers Kagerer im österreichischen Linz. Die Produktion wird zwei Jahre später in die Wuppermann Metalltechnik GmbH in Altmünster integriert.
1996
Als Tochtergesellschaft der Wuppermann Austria GmbH nimmt die Wuppermann Bandstahl GmbH in Linz die Produktion von feuerverzinktem Stahlband mittlerer Breite auf.
1997
Gründung der Wuppermann Engineering GmbH im österreichischen Judenburg als Kompetenzzentrum für Projektmanagement und Anlagenplanung, Produkt-Entwicklung und Verfahrensoptimierung.
2000
Gründung der Wuppermann Staal Nederland B.V. (Mitgesellschafter Tata Steel, 30%) im niederländischen Moerdijk und Grundsteinlegung für einen Produktionsstandort zur Breitbandverzinkung und –verarbeitung. Der hochmoderne Standort beinhaltet eine Breitbandverzinkungsanlage für Breiten bis 1.550 mm mit integrierter Bandbeize und einer Einrichtung zum Kaltnachwalzen sowie eine Spaltanlage mit Verpackungslinien.
2001
Die Wuppermann Kovotechnica s.r.o. erweitert das Leistungsspektrum der Gruppe und erschließt neue Märkte in Osteuropa.
Der Vertrieb des Geschäftsbereichs Flachprodukte wird in einer neu gegründeten Wuppermann Stahl GmbH, Leverkusen, gebündelt.
Umbenennung der Städtischen Gemeinschaftshauptschule Scharnhorststraße in Leverkusen in „Theodor-Wuppermann-Schule“.
2004
Die Wuppermann Blechformtechnik GmbH, vormals RIME GmbH, in Herbolzheim stärkt als namhafter Hersteller von Blechteilen den Firmenverbund.
2006
In der Wuppermann Business Services GmbH in Altmünster werden Servicefunktionen der österreichischen Gesellschaften und die IT-Betreuung der gesamten Gruppe zusammengefasst.
2008
Mit der Übernahme der Aktivitäten der Eroform GmbH, Wilnsdorf, und Gründung der Wuppermann Edelstahltechnik GmbH steigt Wuppermann in die Fertigung von Edelstahlrohren ein. Zwei Jahre später wird das Unternehmen in die Wuppermann Rohrtechnik GmbH integriert.
Erwerb der Mehrheit an der H&B Fertigungstechnik GmbH, Thalgau, einem der führenden Blechverarbeiter und Hersteller von hochwertigen Schweißbaugruppen in Österreich.
2011
Wuppermann erwirbt die restlichen Anteile an der H&B Fertigungstechnik GmbH.
Wuppermann erwirbt mit der KLB Blech in Form GmbH einen Spezialisten für komplexe und hochqualitative Blech- oder Metallteile mit Standorten in Herbolzheim und Kenzingen und damit in der Nähe der Wuppermann Blechformtechnik GmbH.
Mit dem Kauf der CMD Creative Metall Design AG produziert Wuppermann nun auch in der Schweiz.
Die ehemals langjährige Handelsvertretung in Paris wird Teil der Wuppermann-Gruppe und firmiert nun unter dem Namen Wuppermann France S.A.S. Damit will Wuppermann seine Vertriebsaktivitäten in Frankreich stärken.
Wuppermann gründet mit der Wuppermann Polska sp. z o.o. seinen zweiten Standort in Osteuropa und erweitert sein Produktspektrum um schwarze Rohre.
2012
Wuppermann feiert sein 140-jähriges Jubiläum. Was 1872 für Gründer Heinrich Theodor Wuppermann mit einem Puddelofen samt „Luppenschmiede“ begann, ist heute ein bedeutendes Stahlunternehmen mit Standorten in ganz Europa.
2013
Die KLB Blech in Form GmbH in Herbolzheim übernimmt die Geschäfte der Schwestergesellschaft Wuppermann Blechformtechnik GmbH am selben Ort.
Der bisherige Produktionsstandort von Wuppermann in der Schweiz, die CMD Creative Metall Design AG, wird umfirmiert in Wuppermann KLB AG. Die Gesellschaft ist nun als reiner Vertriebsstandort der gesamten Wuppermann-Gruppe in der Schweiz aktiv.